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Seltene Mischfranaktur einer 5Rp. braun, sitzende Helvetia, Faserpapier mit 25 Rp. grĂŒn, 11 3/4 gezĂ€hnt stehender Helvetia, beide mit breitem Kontrollzeichen auf Nachnahmebrief von Niedrbipp ĂŒber Langenthal (RĂŒckseitig gestempelt) nach Roggwil.
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Seltene Mischfranaktur einer 5Rp. braun, sitzende Helvetia, Faserpapier mit 25 Rp. grĂŒn, 11 3/4 gezĂ€hnt stehender Helvetia, beide mit breitem Kontrollzeichen auf Nachnahmebrief von Niederbipp ĂŒber Langenthal (RĂŒckseitig gestempelt) nach Roggwil.
  
 
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Das Porto fĂŒr einen Brief in dieser Distanz war 20 Rp. dazu kam die NachnahmegebĂŒhr von 10 Rp fĂŒr die Nachnahme von 3.78. Der Brief ist mit 30 Rappen frankiert was genaud em porto der damaligen zeit entspricht.
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Das Porto fĂŒr einen Brief in dieser Distanz war 20 Rp. dazu kam die NachnahmegebĂŒhr von 10 Rp. fĂŒr die Nachnahme von 3.78. Der Brief ist mit 30 Rappen frankiert was genau dem Porto der damaligen Zeit entspricht.
  
 
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Die sitzende Helvetia war seit dem 31.9.1883 ausser Kurs gesett worden. Die Poststellen hatten jedoch noch bis zum 20.10.1883 Zeit die restlichen bestÀnde an die Postverwaltung zu retournieren.
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Die sitzende Helvetia war seit dem 31.9.1883 ausser Kurs gesetzt worden. Die Poststellen hatten jedoch noch bis zum 20.10.1883 Zeit die restlichen bestÀnde an die Postverwaltung zu retournieren.
  
 
Zustand des Briefes:
 
Zustand des Briefes:
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Der Brief ist in einwandfreier erhaltung und sehr attraktiev entwertet. Die AMrken ahben alle zĂ€hne und die Stempel sind sauber angeschlagen. Der Brief macht den Eindruck als ob die Marken mal abgelöst worden. Die Stempel sind bei der braunen leicht 1 mm verschoben, dies kann aber auch daher rĂŒhren, dass sich die frisch geklebte Marke nach dem Abschlag noch verschoben hatte.
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Der Brief ist in einwandfreier Erhaltung und sehr attraktiv entwertet. Die Marken haben alle ZĂ€hne und die Stempel sind sauber angeschlagen. Der Brief macht den Eindruck als ob die Marken mal abgelöst worden. Die Stempel sind bei der braunen leicht 1 mm verschoben, dies kann aber auch daher rĂŒhren, dass sich die frisch geklebte Marke nach dem Abschlag noch verschoben hatte.
  
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Der Brief besitzt ein Attest von Renngli (4.Mai 2010) in welchem leider dei spÀte und unerlaubte Verwendung der sitzenden Helvetia nich zur Sprache kommt.
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Der Brief besitzt ein Attest von Rengli (4.Mai 2010) in welchem leider die spÀte und unerlaubte Verwendung der sitzenden Helvetia nicht zur Sprache kommt.

Aktuelle Version vom 3. Juni 2019, 11:23 Uhr

RĂŒckseite
Attest

Seltene Mischfranaktur einer 5Rp. braun, sitzende Helvetia, Faserpapier mit 25 Rp. grĂŒn, 11 3/4 gezĂ€hnt stehender Helvetia, beide mit breitem Kontrollzeichen auf Nachnahmebrief von Niederbipp ĂŒber Langenthal (RĂŒckseitig gestempelt) nach Roggwil.

TariferklĂ€rungen: Das Porto fĂŒr einen Brief in dieser Distanz war 20 Rp. dazu kam die NachnahmegebĂŒhr von 10 Rp. fĂŒr die Nachnahme von 3.78. Der Brief ist mit 30 Rappen frankiert was genau dem Porto der damaligen Zeit entspricht.

Abstempelung Die beiden Marken sind mit dem Àusserst seltenen Petschaftsstempel von St. Nicolaus entwertet worden. ZusÀtzlich ist mit dem Ortsstempel Niederbipp die Stehende Helvetia mittig und die sitzende Helvetia leicht getroffen worden.

Spezielles: Die sitzende Helvetia war seit dem 31.9.1883 ausser Kurs gesetzt worden. Die Poststellen hatten jedoch noch bis zum 20.10.1883 Zeit die restlichen bestÀnde an die Postverwaltung zu retournieren.

Zustand des Briefes: Der Brief ist in einwandfreier Erhaltung und sehr attraktiv entwertet. Die Marken haben alle ZĂ€hne und die Stempel sind sauber angeschlagen. Der Brief macht den Eindruck als ob die Marken mal abgelöst worden. Die Stempel sind bei der braunen leicht 1 mm verschoben, dies kann aber auch daher rĂŒhren, dass sich die frisch geklebte Marke nach dem Abschlag noch verschoben hatte.

Der Brief besitzt ein Attest von Rengli (4.Mai 2010) in welchem leider die spÀte und unerlaubte Verwendung der sitzenden Helvetia nicht zur Sprache kommt.

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